Freitag, 19. April 2019

Kur-Apotheke
Hauptstrasse 66, 8301 Laßnitzhöhe/Graz
Tel: 03133 / 2456-0

Apotheke St. Margarethen
8321 St. Margarethen / Raab 330
Tel: 03115 / 22065

Kulmland Apotheke
8212 Pischelsdorf 59
Tel: 03113 / 8330

Narben müssen nicht ewig sichtbar sein

Narben können entstellen oder durch schmerzhafte Hautspannungen zu Bewegungseinschränkungen führen. Das muss nicht sein.

Für Problemnarben gibt es mehrere Ursachen: Die Schwere und Art der Verletzung, die Lokalisation an bestimmten Körperpartien oder eine Störung in der Wundheilung und Narbenreifung.

Bei chirurgischen Eingriffen beeinflussen nicht nur Schnittführung, sondern auch Zeitpunkt des Wundverschlusses, Nahttechnik und Nahtmaterial sowie Nachbe-handlung die Narbenbildung. Wichtige schützende Maßnahmen sind Kompressionsverbände, Narbensalben, Kortisoninjektionen sowie Bestrahlungen zur Keloidprophylaxe. Immer noch viel zu wenig im Bewusstsein der Patienten verankert: die Eigenmassage der Narbe mit speziellen Narbensalben, mit der 2 bis 3 Wochen nach der Operation begonnen werden sollte. Unsere Empfehlung reicht von klassischen Heilsalben mit Dexpanthenol über silikonhältige Massagesalben bis zu biologischen Produkten wie Mineralstoffnarbensalben nach Dr. Schüssler oder „entstörende“ Narbensalben mit Gold-, Weihrauch- und Myrrhe-Extrakten.

Ziel ist die

  • Verbesserung der Narbenelastizität
  • Hemmung pathologischer Gewebsbildung
  • Entzündungshemmung
  • Milderung von Juckreiz
  • Abblassen der Narbe (Rötungen bilden sich zurück).

Und denken Sie daran Narbengewebe ist besonders sonnenempfindlich. Sonnenblocker sind unentbehrlich. 

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