Wetterfühligkeit ist die durch das Wettergeschehen bedingte Beeinträchtigung des Wohlbefindens und des Gesundheits- zustandes. Temperatur und Luftfeuchtigkeit nehmen tatsächlich Einfluss auf den Wärmehaushalt und die Flüssigkeitsbilanz des Körpers. Die individuelle Wetterfühligkeit steht in Abhängigkeit zum Gesundheitszustand und entlarvt deshalb nicht selten gesundheitliche Schwachstellen.
TIEFDRUCKGEBIETE KÖNNEN
zu Kopfschmerzen und erhöhten Blutdruckwerten führen. Warmfronten führen zu Beschwerden bei Kreislauferkrankungen und entzündlichen Prozessen, bei Zufuhr feuchter Warmluft und bei kaltem Hochdruckwetter treten häufiger Migränean- fälle auf.
KRÄUTERBAD als bewährtes Hausmittel: ca. 50 g Rosmarin, Lavendel und Kamille in einem Baumwollsäckchen werden direkt in den Strahl des einlaufenden Badewassers gelegt. Darin sollte man bei 38° ungefähr 20 Minuten baden. In der Praxis haben sich auch die Wetterfühligkeitstropfen von Similasan bewährt: 3 bis 5 mal täglich 10 – 15 Tropfen.











